Talk

Moderator


Michael Koslar

Kölner Moderator (über 400 TV-Sendungen auf VOX, WDR, TM3, RTL, u.s.w.); Autor, Sprecher (seit acht Jahren u.a. bei VOX) und unter seinem Pseudonym Malte Sonnenfeld einer der bekanntesten Neo-Pop Art Maler Deutschlands.
 

 


Gäste


Krisstine Bento-Monteiro

 

 

Die Eventmanagerin und Künstlerin Krisstine Bento Monteiro macht seit 25 Jahren Text, Digitalkunst, Fotografie, Videokunst, Performance und Installation.

Geprägt von jahrelanger Zusammenarbeit im Eventmanagement mit Musikkünstlern und DJs, eröffnet und analysiert die Künstlerin Räume von dualistischen und multipolaren Entitäten, die sie mit vielfältigen Stilweisen bearbeitet und karikaturistisch in Szene setzt.

Ihre Performance-Kunst konnotiert politische und soziale Themen, die sie tänzerisch und durch Bewegungsabläufe während ihrer Performance darstellend als Narrativ umsetzt. Erweitert durch eine bizarre Ästhetik der Kostümierung eröffnet sie dabei Karikaturen und ironisierte Bildsequenzen, verpackt in der Formensprache vom Glanz des Materials und allegorischen Deutungen von Weiblichkeit durch Fetisch-Symbole. Das Fetisch-Material Plastik ist dabei ihr Markenzeichen, das sie konzeptuell und technisch einsetzt, um die grundierte Fläche des Materials mit Farbe auszukleiden.

Die Werke (Fotografie, Digitalkunst, Video, Installation, Objekte, Collage und Mixed Media) sind durch ihren besonderen Kontrast und ihre Farbgebung exzessiv rebellisch und widerständig in ihrer Elaboration gesellschaftlicher Prozesse und spiegeln Lebenskunst und Provokationsattitüde wider. Krisstine Bento Monteiro erschafft in dieser Spielweise Identitätskonstruktionen, die strukturwiederholende und kreative subversive Elemente enthalten durch die Verbindung etablierter Images und Identitätsmuster mit neuen Inhalten. Aus der Subkultur werden Zeichen, Motive und Symbole entliehen, verarbeitet und neuen Bedeutungen zugeführt.

Kontakt:

E-Mail: info@aristokrass.com

www.aristokrass.com

www.krisstinebentomonteiro.com

YouTube: ARISTOKRASS LIVE

Facebook/Instagramm/: Krisstine Bento Monteiro


Peter Mück

Im Oktober 2009 wurde die  Internetplattform crossart mit dem Ziel zur Selbstvermarktung von Künstlern von Peter Mück gegründet. Das Künstlernetzwerk beherbergt mittlerweile rund 280 Künstler aus 7 Ländern sowie 34Kunsträume/Galerien.

Crossart arbeitet wie eine Agentur, bringt Künstler und Ausstellungsorte zusammen.

„Peter Mück hat mit crossart international ein Künstlernetzwerk geschaffen, welches eine große Bandbreite von Ausstellungen und Aktionen realisiert und sich dabei auch stark in sozialen und politischen Projekten engagiert. Er hat sich mit seiner langjährigen Erfahrung als Netzwerker und Ausstellungsmacher ein Know-How erarbeitet, das vor allen für Künstler wertvoll sein kann, die sich auf den Kunstmarkt positionieren möchten.“

(Engelbert Schmitz, Kulturreferent, Erftkreis)

 

„Kunst kennt keinen Alltag, keine Routine. Zumindest sollte sie keine haben, denn die Kraft des Spontanen, des immer Neuen und Freien ist das, was Kunst auch ausmacht. Ihr Spektrum erweitern, sich im steten Austausch mit den Kollegen befinden und gemeinsam etwas bewirken, das können die Künstlerinnen und Künstler des Netzwerks Crossart International, das Künstler Peter Mück 2009 gegründet hat.

(Süddeutsche Zeitung)

 

 

Kontakt:

Alteburgerstr.28

50678 Köln
e-mail:muexx@gmx.de
+49 221 / 3318955,
+49 174/9190937

www.crossart.ning.com


Juan Gómez

Juan Gómez – „Goma“ ist Streetart Künstler. Mit Comedy-Shows, die Improvisation und Interaktion mit dem Publikum, Slapstick-Komik und Jonglier-Kunst verbinden, hat er über die vergangenen 15 Jahre hinweg einen Namen in der internationalen Straßentheater-Szene erworben. Unter dem Künstlernamen „Goma“ ist er in mehr als 35 Ländern auf 4 Kontinenten auftgetreten und hat an zahlreichen Festivals wie zum Beispiel dem Daidogei World Cup in Japan oder die Edinburgh Fringe teilgenommen. Gerade erst im September gewann Juan Gomez beim Kleinkunstwettbewerb „Lingener Theo“ den zweiten Preis. Auch für Firmen wie die Deutsche Post und SAP oder kulturelle Einrichtungen wie das Richartz Wallraf -Museum hat er schon performt. – Seine freie Straßentheater-Show inszenierte er zudem jedes Wochenende unter der Treppe der Kölner Philharmonie am Heinrich-Böll-Platz.

Juan Gómez ist ein international anerkannter Künstler. Aber bei der freien Kunst auf der Straße gibt es auch für ihn viele Hürden. Absurd. Da diese Kunstform eine Stadt belebt, Teilnahme an Kunst ohne Eintrittsgeld, open air, frei zugänglich … Juan Gomez hat aus dieser Situation heraus das „Boardwalk Theater“ mitbegründet, das inzwischen deutschlandweit und international auftritt.

Kontakt:
Zülpicher Str 81 A
50937 – Köln
instagram.com/theatarishow
youtube.com/theatarishow
facebook.com/theatarishow

Ensemble unterwegs

Klaus Betzl©

„Wandern ist eine Tätigkeit der Beine- und ein Zustand der Seele.“ J. Hofmiller

In der ungewöhnlichen Besetzung Violine, Viola, Violoncello und Sopran widmen sich die vier Musikerinnen des ensemble unterwegs einem breit gefächerten Repertoire von Volks- und Kunstliedern über klassische Liedliteratur bis hin zu eigens für das Ensemble komponierte Werke.
Ihr Ausgangspunkt ist immer die Reise: die verschiedenen Konzertformate beschäftigen sich auf vielfältige Weise mit dem Thema „unterwegs-sein“. Die eigenen Wanderungen im Sommer – zu Fuß und nur mit den Instrumenten übers Land ziehend – sind dabei eine wichtige Inspiration.
Im Laufe ihrer Konzerttätigkeit erreichten sie Menschen aller Altersstufen und verschiedener Kulturen.
Ihr Anspruch, die Konzerte als ein persönlich bereicherndes Erlebnis für die Zuhörer zu gestalten, ist das Markenzeichen der Auftritte, seit sich die vier Musikerinnen als ensemble unterwegs auf den Weg gemacht haben.
Seit 2010 sind sie regelmäßig Gast in verschiedenen Konzertreihen und Festivals: u. a. Museum
Folkwang Essen, Philharmonie Essen, Playlist Reihe der Duisburger Philharmoniker, Kölner Philharmonie Reihe Philharmonie Veedel, Rosengarten Serenaden Bamberg, Extraschicht NRW, Kölner Musiknacht, MAXI-Musik Duisburg, Saarbrücker Sommermusik, Oxford Chamber Music Festival und Sound Festival Cambridge.
In den Jahren des Bestehens von ensemble unterwegs entstand der Dokumentarfilm „Überall wo es uns gefällt“ unter der Regie von Klaus Betzl. Außerdem berichteten u.a. das ZDF, der Hörfunk des BR, SR und WDR wie die Süddeutsche Zeitung, Kölner Stadt Anzeiger über die Aktivitäten des ensembles unterwegs.
Sopran – Barbara Schachtner
Violine – Annette Walther
Viola – Friederike Imhorst
Violoncello – Anna Betzl-Reitmeier
Kontakt:
Barbara Schachtner
c/o ensemble unterwegs
+49 177 3 222 725
ensemble-unterwegs@gmx.de

Agii Gosse

Angefangen habe ich mit Aktionskunst.

Einfluss meiner Zeit in Düsseldorf Anfang der 70er Jahre an der Kunstakademie Düsseldorf. Beuys war gerade entlassen, machte trotzdem weiter mit Studenten in Form von Sit-Ins, Protestaktionen, etc..

Daher kommt wohl auch mein sozialpolitischer Ansatz in meiner Kunst. Verstärkt wurde dieser Ansatz an der Gesamthochschule Siegen hernach, wo Dozenten aus Düsseldorf lehrten, die wiederum Beuys verbunden waren.

Ich fing dann in Köln mit abstrakter Malerei an, kombiniert mit gesprühten Sprüchen. Das war in den 80er Jahren. Die zeit der Jungen Wilden. Da habe ich mir auch meinen Künstlernamen „agii“ (von agere/handeln) gegeben, damit ich bei Bewerbungen nicht mehr als Frau erkennbar bin, und ggf. auch mal in den Waschsalons ausstellen durfte.

Anfang der 90er Jahre war die Populäre Art die Entdeckung für mich. Auf S-W-Kopierer duplizierte ich Personen aus der Zeitung, die mir etwas sagten( Beuys, Warhol…) und malte sie mit Textmarkern an. So entstanden die Textmarker-Collagen, die ich bis heute so anfertige. Nur heute hilft mir die Technik der Fotografie, sie präsentierbar und haltbar zu machen.

Diese Populäre Art habe ich weiter gemacht, in der Malerei und in Objekten. Und vor 25 Jahre begann ich parallel mit Fotografie.

Als die Street-Art aufkam, erinnerte ich mich wieder an meine gesprühten Arbeiten, an Beuys, an meine Aussagen, und ich entschied für mich selbst, dass ich meiner Kreativität in allen ihren Richtungen freien Lauf lasse.

So habe ich mein Euvre auf 7 Alteregos aufgeteilt: Die politische Kunst, die sozialen Installationen, die Zeichnung, die Fotografie, meine wilde Seite, meine brave Seite und die Pop-Art.

Der größte Bereich ist die Pop-Art: In Malerei, Collage und Objekt. Mit Hang zum Design und mit Humor.

Meine Arbeit gestaltet sich immer in Phasen: die graue Phase, dann wieder voll in die Farbe, die Objektphase, die politische Phase…

Dabei komme ich immer wieder auf Phasen zurück, verfolge sie dann weiter. Langeweile mich nicht, sondern rege mich selbst an, freue mich während des Arbeitens auf das Nächste, was ich machen werde.

Hinzu kommt meine kuratorische Arbeit, ich entwickle Ausstellungsprojekte und begleite diese. So das 68elf studio, für das ich die Reihe PARALLELE PROZESSE seit Anfang 2020 kuratiere und betreue.

 

 


Rolf Hartung

Kunstboot

Rolf Hartung, geb. am 05.12.1958

Maler und Bildhauer, Kunstschaffender

Nach einer  Ausbildung zum Schlosser und Schweißer lernte er  in Lateinamerika die Wirkung von Plakat- und Wandmalerei kennen. Aus diesen Wurzeln entwickelt er nach einem Studium der Malerei und Bildhauerei (ab 2010 ) in Nürnberg Wandbilder und Reliefs. Seit 2014 ist er freiberuflicher Künstler mit Eröffnung einer eigenen  Galerie und Kunstantiquariats in der Kölner-Altstadt Seit 2014 betätigt er sich auch als Kurator von Ausstellungen und Events in eigenen und fremden Örtlichkeiten, u.a. auch mit eigenen Exponaten .Seine Arbeiten sind seitdem in Einzel- und Gruppenausstellungen in der BRD und Lateinamerika zu sehen.

Das ehemalige Kriegsschiff „Stahl“ von 1914 wird privat vom Maler, Bildhauer und ehemaligen Galeristen Rolf Hartung betrieben.

Nach langjähriger klassischer Galerieform wird das Kunstboot von ihm als neue Form der Kunst durch „wirken und erleben“ betrieben.

Im aktuell eingeschränkten Kunstbetrieb wegen Umau und Corona bietet das „Kunstboot“  Ausstellungen und Präsentationen aller möglichen Kunstformen nur auf Deck an.

Weitere Angebote sind Workshops auf und unter Deck von Rolf Hartung und weiteren Künstlern.

Kurze Historie

einer Metarmorphose vom Kriegsschiff zum entmilitarisierten Freiheitsträger

> 1914 –  Enstehung als Kriegsschiff der „kaiserlichen Marine“ mit dem Namen „Stahl“, – zur Verteidigung von Häfen und Schleusen

> 1918 –  Teilnahme am historischen Matrosenaufstand , der den ersten Weltkrieg beendet und den Kaiser absetzt

.> 1936 – von der demokratischen Räterepublik in den größten Weltkrieg.

– Umbau zum Torpedofänger im Hitlerfaschismus

> 1946 –  Entmilitarisierung zum Arbeitsboot und Eisbrecher nach Ende des 2.Weltkrieges

> 1960 – ziviler Umbau und Abstieg zum Touristenboot

> 2020 – Wiederbelebung und 2. Entmilitarisierung zum „Kunstboot Stahl“,

– als „Bühne im Offenen (öffentlichen) Raum“ und zur geistigen Intervention

durch experimentelle Kunst und neuer Wahrnehmung.

Konzept „Kunstboot“

Die Idee ist aus der aktuellen Krisensituation „Corona“ enstanden :

Große Teile der Bildenden und Darstellenden Kunst, Musik und Literatur suchen nach Antworten auf die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit.

Gleichzeitig verändern sich notgedrungen Darstellungs-, Ausstellungs- und Auftrittsformen.

Das Projekt  „Kunstboot“ ist ein aus- und aufbaufähiges Projekt.

Als bewegliche „Bühne im Offenen Raum“ (ohne eingrenzenden Wände) zieht es durch die besondere Historie und dem Ambiente des Rheinauhafens gleichermaßen Künstler als auch Zuschauer an.

– Schmelztiegel „Stahl“ als besonderer Begegnungsort und Impulsgeber.

Kunst soll wieder mehr als Kommunikationsmöglichkeit wahrgenommen werden.

Das wir Kunst und Kommunikation brauchen hat Corona mehr als deutlich gemacht.

Dieses Projekt trägt seinen Teil dazu bei.

Konzept  „offener“ Projektraum

Die Bühne im Offenen Raum ist mit ihren 3-4 Ebenen als  Bespielungs- und Ausstellungsfläche nutzbar. Die Gesamtlänge und -breite des Bootes ist 16 x 3,50 m.

  • 2 Heckflächen je ca 3 x 3m
  • Bugfläche ca 4 x 2m
  • Dachfläche ca 3 x 3m

Besondere Herausforderung an Künstler und Betrachter ist die kleine Ausstellungsfläche, auf der die Werke einen unendlich offenen Raum (und nicht unter Deck) bespielen müssen.

Die schlichte Form des historischen Bootes und die terassenförmige Anordnung der Deckflächen sind der Sockel für das Gesamtkunstwerk.

Die Künstler müssen sich einerseits fokussieren und gleichzeitig gibt es keine Wände, die die Wahrnehmung eingrenzen.

Anlegeflächen (Hafenmauer, Brückenpfeiler ,etc.) und auch Ausbauflächen (Ponton, schwimmende Inseln ) sind möglich und durchaus reizvoll.

Eine coronabedingte Herausforderung stellt sich mit der Frage, ob der oder die Kunstschaffende die Kunstinteressierten direkt an Bord holen möchten oder einen breiteren Publikumsraum schaffen möchte. Dies ist durch die Erhöhung von Hafenmauer, Steg o.ä. gut möglich.

Licht, Beleuchtung und Wetter betonen ebenfalls die Besonderheit der „Bühne im Offenen Raum“.

 

Kontakt:

Kunstboot-Rheinauhafen

Bayenstr. 28a

50678 Köln

+49 176-70 35 86 40

rolfhartung@gmx.de

www.kunstboot.de

www.ralfhartung.koeln

 


Arts and Culture Germany e.V.


Arts and Culture Germany e.V. ist ein junger gemeinnütziger Kulturverein, der am 01.02.2019 in Köln gegründet wurde. Es ist unser Ziel, die kulturelle Vielfalt in Deutschland zu erhalten, auszubauen und zu fördern. Wir wollen das Spektrum insbesondere subkultureller Angebote stetig erweitern – und das generationsübergreifend. Ein wesentliches gemeinsames Ziel ist daher die Förderung und Erhaltung der Subkulturlandschaft, die Erschaffung neuer Freiflächen und Oasen für Kreative und Kulturschaffende sowie die Einführung niederschwelliger Kulturförderung.

Unser spezifisches Anliegen ist es, Kunst- und Kulturformen, die bislang gar nicht oder zu selten „miteinander“ gedacht und kombiniert wurden, kreativ und unvoreingenommen zu verbinden. Des Weiteren will der Verein neue Wege für interkulturelle Zusammenarbeit, kulturelle Bildung und spartenübergreifende Kulturprojekte öffnen und bessere Rahmenbedingungen für die regionale subkulturelle Szene schaffen, wozu auch die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren zählt. Dabei stehen seit der Vereinsgründung die systematische Förderung, Neugestaltung und der Ausbau familienkompatibler, spartenübergreifender, sprich: Genre-sprengender Kulturangebote (inklusive einer Rückbesinnung auf regionales Brauchtum), die Förderung der Kleinkunst und alternativen Musikkultur und – dort wo es angebracht ist – auch eine Rückkehr zu familien-freundlichen Uhrzeiten im Fokus der acht Gründer*innen und engagierten Vereinsmitglieder.

Reden ist Silber, Schaffen ist Gold.

Motto der Vereinsatzung

 

Arts and Culture Germany e.V.
Kämpchensweg 94
50933 Köln
+49 163 73 77 72 2

info@arts-culture-germany.de

www.arts-culture-germany.de

 


Thilo Klütsch vom OMZ

 

Vor 8 Monaten appellierte die Stadt Köln – Coronabedingt – an die Bevölkerung, Zuhause zu bleiben. Andre, der wie ca. 6.000 weitere Obdachlose in Köln, kein Zuhause hat, stellte sich die Frage: „Wohin soll ich?“ Daraufhin besetzte er ein Haus auf der Marktstraße in der Südstadt und befreite sich von der Straße. Mit seinem Fahrrad fuhr er durch Köln und bot den nächsten Obdachlosen die er traf ebenfalls ein Zuhause in der Besetzung an. So würfelte sich das „OMZ“ (Obdachlose mit Zukunft) zusammen und bietet mittlerweile für 30Menschen ein Zuhause, welches sie selbstbestimmt gestalten können.

Kontakt:

+49 178 455 77 65

 


CABARET CÖLN 2020

Fotos Ralf Weber

 

Das CABARET CÖLN ist das Revival des klassischen Revue Theaters, zeitgeistig in moderner Fasson. Das Kunstprojekt vereint verschiedenste Kunstgattungen zu einem Gesamtkunstwerk und inszeniert diese stilsicher in einer bunten, bildstarken Rahmenhandlung. Gestartet als Herzprojekt 2019, wurde ein ganz und gar unkonventioneller Rahmen gewählt: auf einer informellen Kleinkunstbühne, auf dem Schneidertisch in einem Modeatelier, präsentieren die Performer ihre artistischen Darbietungen – tagsüber der Arbeitstisch und nachts eine Showbühne – buchstäblich die Bretter, die die Welt bedeuten. Auf dem Programm steht eine divers-ästhetische, exotisch-elegante Mischung aus Musik, Tanz, Gesang, Schauspiel, Poesie, Burlesque, Lip-Sync, Kostüm, Camp, Happening und Art-Performance.Das CABARET CÖLN ermöglicht einen Raum für den Freigang unserer Künstlerseelen und der Seelen unseres Publikums.Der momentane Zeitgeist verlangt nach organischen Darbietungen, nach ehrlichen Seelenzuständen der Künstler, frei von manipulierten Oberflächen bekannter TV-Casting-Shows. Das Geschehen der Zeit – Corona – verlangt nun nach geräumigeren Spielstätten, die das Fortbestehen des erfolgversprechenden Live-Formats ermöglichen.

 

Künstlerische Leitung:
Fenja Ludwig
CHANG13
Liviane á D’Or

 

Kontakt: