Bildende Kunst


KünstlerInnen*


Seona Sommer

Atelier SommerKunst

Die Kölner Porträtmalerin Seona Sommer war schon immer fasziniert von der Diversität der Menschen und der Komplexität von Emotionen. Das Ergebnis auf der Leinwand ist immer auch ein Ausdruck ihrer Empfindungen, die beim Betrachten des Referenzfotos entstehen. Es zeigt ihre emotional wahrgenommene eigene Realität. Aus diesem Grund nennt sie ihre Kunst Emotionaler Realismus.

Die Künstlerin malt seit 2004 überwiegend autodidaktisch. Ihre Werke wurden deutschlandweit und in verschiedenen EU-Ländern in Ausstellungen gezeigt sowie in Publikationen aufgenommen. 2019 hat sie den Publikumspreis der kuratierten internationalen Ausstellung Grand Salon Bad Säckingen gewonnen. Die Künstlerin betreibt außerdem den SommerKunstBlog und ist seit 2014 Gründungsmitglied & Projektmanagerin der Brücker Kunsttage. 2020 hat sie als Autorin im Selbstverlag drei hilfreiche Ratgeber für selbst organisierte Künstler*innen veröffentlicht.

Seona Sommer freut sich auf Ihre Auftragsarbeit!

Kontakt:
+49 null-eins-sieben-drei 6387214
www.ateliersommerkunst.de

Agnete Sabbagh

SCHRIFTKUNST & MIXED MEDIA ART

Seit einiger Zeit liegt mein künstlerischer Schwerpunkt auf der Collage in den verschiedensten Formen: unterschiedliche Papiere werden mit Schriftbildern, Typographie oder Illustrationen kombiniert und mit Encaustic (Wachs) bearbeitet.
Wachs ist zur Zeit mein Medium, um viele Ideen zusammenzuführen und den eigenen Stil zu vervollkommnen. – Es hat die wunderbare Eigenschaft, sowohl einzelne Schichten zu verbinden als auch eine Tiefenwirkung zu erzielen. Je nach Beschaffenheit und Einsatz des Wachses wirkt das Bild leicht unscharf oder es schimmert geheimnisvoll.
Ursprünglich kommt die Bearbeitung durch Wachs aus der ägyptischen Antike und wurde zur Fixierung von Pigmenten zur Farbherstellung genutzt. Heute wird sowohl mit Bienenwachs, als auch mit künstlich hergestellten Wachsen in der Kunst gearbeitet. Meine Schrift-Bilder sind oft so angelegt, dass man den Text, Lyrics, Gedichte oder Zitate gerade noch lesen kann. Mal mehr, mal weniger stark. Wer möchte, kann die Schrift lesen oder sich einfach von dem Schriftbild inspirieren lassen.
Im Rahmen der MIXED MEDIA ART bearbeite ich auch Fotos mit Wachs. Je nach Bedarf können dazu Pigmente gestalterisch eingesetzt werden oder eine bestimmte Tiefenwirkung durch Schichtung oder Strukturen – ähnlich wie bei der Schriftkunst – entstehen.

Termine auf telefonischer Anfrage.

Ateliergalerie

Zülpicher Strasse 225

50937 Köln

Mobil: 0177 3309445
Mail: info@agnete-sabbagh.de
Web: www.agnete-sabbagh.art
Web: www.agnete-sabbagh.de

Instagram: #agnetesabbagh
und #agnetesabbagh.art

Anne Thoss

Es ist das Thema Grenzen, das sich wie ein roter Faden durch die Arbeiten von Anne Thoss zieht. Selbst in einer Grenzregion aufgewachsen, von Beginn an grenzüberschreitend gelebt und dadurch beeinflußt, sind auch ihre Erfahrungen in individueller und gesellschaftlicher Hinsicht von gewollten oder auch notgedrungen erduldeten Grenzüberschreitungen geprägt. . In den verschiedenen Formen ihrer Arbeiten geht es um den Versuch einer Visualisierung der individuellen und gesellschaftlichen Verantwortung, der kritischen und reflektierten Aufarbeitung  politischer und gesellschaftlicher Themen. Reflektionen über Menschheitsgeschichte – verbunden mit der Aufforderung, sich damit auseinander zu setzen, einander mit Respekt und Menschlichkeit zu begegnen – grenzüberschreitend, verbindend.

Zitat:
„die Arbeiten von Thoss stellen berührend angreifend Fragen über die Möglichkeit die wir wählen als Individuum und als Mitglied unserer Gesellschaft“   (Nico Out, Kurator)

Kontakt:
Anne Thoss
+49(0)15141416586

Andrea Harrenkamp

Druck, Skulptur, Natur

Samen und Diversität

zu diesem Thema kann man auch künstlerisch arbeiten. Auslöser dafür war, dass ich in einem urbanen Garten in Köln seit 2012 Umweltbildung mit Kindern machen und dabei erkannt habe wie wichtig es ist, unseren Umgang mit Samen und Saatgut zu reflektieren und zu verändern. Selbst Samen sammeln, Vielfalt und natürlicher Wachstum versus Züchtung, Einseitigke it und Genmanipulation. Das Thema habe ich vielseitig aufgegriffen, so dass unterschiedlichsten Sinne angesprochen ( Installation, Drucke auf unterschiedlichsten Materialien/Stoffen, Samen zum Fühlen…).

Kontakt:
Bonnerstr/ Ecke Alteburger Wall.
50677 Köln
Tel 01578-8544439

Atelier Malfitani

Mein künstlerisches Schaffen beschränkt sich nicht nur auf eine Technik, sondern beinhaltet Grafik im Hoch- und Tiefdruckverfahren, Malerei, Photointerventionen und Objekte. All die aufgezählten Werkgruppen existieren gleichwertig nebeneinander. In jeder von diesen wird eine dem Medium entsprechende Ausdrucksform erarbeitet, ohne sich dabei in der Vielfältigkeit zu verlieren. Auch findet ein Gradwechsel zwischen Abstraktion und konkreter Gegenständlichkeit statt, ohne dass die persönliche Handschrift verloren geht.

Kontakt:
Im Sionstal 15
50678 Köln

www.malfitani.de

Mobil: 0049-179 6700872

Lucie Albrecht

1983 -1988 Studium der Diplom- Pädagogik an der Universität zu Köln Abschluss Diplom-Päd.2004 – 2007 Studium der Malerei – Malakademie Prof. Jürgen Knabe  Meisterschülerin Prof. Knabe. 2012

Meine klassisch gemalten Werke sind expressionistisch farbenfroh. Meine Skulpturen und  Objekte werden häufig in PopArt gearbeitet.Corona macht kreativ:seit einigen Monaten male ich digital, auf einem iPad. Ich benutze kein besonderes Programm, sondern lediglich einen Stift und male im Notizblock. Es ist faszinierend, wie schnell ein kleines Werk entstehen kann. Kleine Zeichnungen drucke ich in einer Auflage von 38, auf Papier. Malerei in einer Auflage von 11, auf Leinwand oder AluDibond.Aus „Abfällen“, Verpackungen, Stoffresten, etc. sind in der Zeit von LockDown kleine Skulpturen oder Collagen entstanden.

Kontakt:

www.lucie-albrecht.e
Instagram: luciealbrecht889
lucie.albrecht@t-online.de


Sabine Losacker

Das Hauptaugenmerk lege ich in meinen Arbeiten auf eine spezielle von mir entwickelte Mischtechnik aus Fotografie u Malerei. Beides kombiniere ich auf dem Malgrund miteinander, einerseits mehr mit dem Fokus auf die Fotografie, andererseits mehr auf die Malerei ausgerichtet. Diese Technik habe ich mir über Jahre erarbeitet u im Laufe der Zeit sind viele Komponenten in meine Arbeit eingeflossen. Durch die Kombination von Malerei u Fotografie entstehen unterschiedliche Realitäts- oder Wahrnehmungsebenen, die wiederum emotionale Stimmungen beim Betrachter erzeugen, und genau das ist es, was mich interessiert. Welche Stimmungen können entstehen? Kann ich diese heraufbeschwören? ….Am Ende ist das, was man sieht, der Abschluss einer Reihe von Experimenten.Angelpunkt in den meisten meiner Arbeiten ist die urbane Thematik, die den Menschen als Individuum in den Mittelpunkt rückt. Ich versuche kleine Geschichten u Situationen darzustellen, die wie Zeitdehnungen oder Momentaufnahmen wirken, oftmals auch mit fiktivem Charakter oder magischen Komponenten.In den letzten Jahren hat sich in meine Arbeiten immer mehr meine Faszination für Wasser eingeschlichen, die mittlerweile häufig auch im Fokus meiner Arbeiten steht.

Kontakt:

www.losacker-art.de

Instagram: Art_losacker

e-mail: sabine@losacker-art.de


Anne Peppersack

Skizze- Veedel- Lieblingsplatz
Ich beobachte gern- ich betrachte gerne Dinge und Orte und die Menschen, die sie bevölkern-
Es gibt oft kaum bessere Kompositionen von Farben und Formen, mitten aus dem Leben…
Das mag manchem seltsam vorkommen- in der Gegend rumstehen, schauen, skizzieren, fotografieren.
Ein guter Grund ist, solche Situationen zeichnerisch zum Lieblingsplatz entstehen zu lassen und deshalb genauer hinschauen zu wollen.
Vor 2 Jahren entdeckte ich das Zeichnen in der Stadt für mich- dort, wo mir Menschen begegnen, die das Bild zum Moment machen- in Kölner Veedeln bei Tagträumern, Nachtschwärmern, Menschen am Büdchen oder Supermarkt halte ich den Augenblick mit dem Skizzenblock fest.
Zuhause koloriere ich mit Buntstift und Aquarellfarben oder auch mal mit neonfarbenen Textmarkern.
Da ich meine Motive „vor Ort“ entdecke, habe ich kein Atelier-
Meine Bilder können natürlich auf Anfrage gerne „live“ bei mir in Köln Ensen auf der „schääl Sick“ angeschaut werden.

Frollein Suomi

deutsch-finnische konzeptkünstlerin und lyrikerin aus mönchengladbach
diplom in marketing und kommunikation/düsseldorf,
jahrgang 1976
„Frollein Suomi spiegelt ihren Kosmos in raffiniert inszenierten Fotografien und kongenialen Texten.“
Jörg Wurdak, Autor,
Filmemacher/München
Can you box me in to find me out ?“
Frollein Suomi
Teil 1:
Teil2
kontakt:
homepage:

Malte Sonnenfeld

stil: neo pop-art, pop surrealism
nationale und internationale einzel- & gruppenausstellungen,
zahlreiche kunstmessen, museen; universität köln,
maler, atelier in unkel am rhein
„Mittlerweile ist er deutschlandweit für seine bunten, comicartigen und
hintersinnigen Acrylbilder bekannt.“
Kölnische Rundschau
„Sonnenfeld ist einer der bekanntesten deutschen NeoPop-Art-Künstler…“
Rhein-Zeitung
kontakt:

Sandra Eisenbarth

Sandra Eisenbarth hatte sich ursprünglich thematisch mit „ABSCHALTEN“ befasst. Die einen schalten ab beim Meditieren. Die anderen schalten ab, indem sie auf ihr Handy starren. Damals kritisierte die Künstlerin den Missbrauch der Medien. Macht und Ohnmacht durch 24 Stunden Social-Media-Nutzung. Den Verlust der eigenen Mitte. Visualisiert durch die Gegenüberstellung von echten Menschen und Puppen, ohne Körper, ohne Kopf. Austauschbar. Funktional. Die Corona-Isolation brachte einen Perspektivenwechsel.
Mit dem neuen Thema „BITTE NICHT ABSCHALTEN“ führt Sandra Eisenbarth die Sichtweisen zusammen. Der schmale Grat zwischen Social-Media-Sucht und der online-Nutzung als Rettung aus der Isolation in Zeiten von Corona. Das Internet als rettender Nabel zur Welt mit der Wehmut, dass man Menschen nur virtuell erlebt. Sandra Eisenbarth hat 20 Jahre als Gra kerin in Werbeagenturen gearbeitet. Die Kunst gehörte schon immer zu ihrem Leben. Seit 2018 erschaft Sandra Eisenbarth ein neues Auge ihrer eigenen Kunst mit zahlreichen Ausstellungen.
 
Kontakt:

Jun Schäffer

Mixed Media

Zwischen Konzeptkunst und Videoclips verortet, transponiert Schäffer seine Déjà-vus auf Gegenstände und digitale Medien. Gewohnte Verbindungen werden zu neuen Sinnzusammenhängen gefügt. So ergänzt ein Objet trouvé das bewegte Bild dreidimensional. Es entsteht ein Objekt, ein Environment oder eine Installation.
Seine „Lamellenbilder“ dokumentieren eine nachhaltige Ruhe-Phase. Meist sind es zusammengesetzte Momente früheren Videoinstallationen. Bei den dekonstruierten Lamellenbildern hingegen entstehen zweidimensional, zerstörte Ansichten.

Aktuell beschäftigt ihn das Sujet der inneren Erweiterung durch räumliche Begrenzung. Die räumliche Mobilität wird zur Mobilität des Geistes. Aus Städten werden Dörfer. Der öffentlichem Raum wird privat.

Jun Schäffer wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte „Japanisches Theater“ an der Sophia University Tokyo und „Mediale Künste“ an der Kunsthochschule für Medien Köln. Er ist Mitglied im BBK (Berufsverband Bildender Künstler). Zurzeit lebt und arbeitet er in Köln.

KONTAKT:

Atelier Jun Schäffer

Ubierring 25 (im Hinterhaus)

50678 Köln

barrierefreier Zugang

+49-(0)221-25922526

junschaeffer@icloud.com

www.schaeffer.jp


Brigitte Courte

Vor 40 Jahren faszinierte mich der Anblick des Hafens von Poreč
derart, dass ich ihn malen musste. Das Licht, die Farben und die
Perspektive berührten meine Künstlerseele. Ich kann es noch heute
sehen und spüren.
Die Kreativität zog sich schon damals wie ein roter Faden durch mein
Leben. Dieser Sommer machte mir jedoch klar, dass die Malerei ein
wichtiger Teil von mir ist, ohne den ich nicht leben wollte.
Mich reizen Licht- und Schattenspiele, verrückte Perspektiven und
Spiegelungen. Dies und die Liebe zum Detail macht meine
Handschrift aus. Meine Bilder haben eine heitere, freundliche
Stimmung und wirken durch meine Farbauswahl lebendig.
Softpastelle sind MEIN Malmedium. Bei einem Kunststudium für
Erwachsene tauchte ich in die Welt der Pastellmalerei ein. Ich
erkannte jedoch erst später, dass nur sie mir hilft meine
Vorstellungen bildnerisch zu verwirklichen.
Da ich gerne experimentiere entwickle ich ein breites Spektrum an
Motiven. Die Freude und Neugier für die Kunst und ihre
unerschöpflichen Möglichkeiten treiben meine künstlerischen
Arbeiten voran. Sie zeigen das mir etwas Besonderes gelingt und mir
die Kunst Lebensfreude gibt. Kunst ist mein Seelenfutter. Und ich
wünsche dies auch für den Betrachter meiner Arbeiten.
Aktuell entwickle ich zu dem Zitat von John Dreyer „Tanz ist die
Poesie des Fußes“ unterschiedliche Interpretationen. Disziplin,
Schmerzen, Hingabe und Glück sind da meine Themen. Zur
Entwicklung der einzelnen Kompositionen verwende ich auch die
digitale Malerei.
Die Landschaftsmalerei, mit ihren mannigfaltigen Facetten, wird
immer ein Thema meiner Malerei sein.
Kontakt:
Handy: 0170-3333531

Sven Köbisch Alias Sven Svensson

:: die abstrakte Inszenierung von Architektur und Reflektion
gestaltet dynamische Formen – Dinge verlieren ihren Bezug
zur Realität und lassen Raum für neue Blickwinkel ::
:: der Betrachter wird durch die unausweichliche Nähe in ihren
Bann gezogen – förmlich auf andere Ebenen der Komposition
aus Licht, Glanz und Farbe gehoben ::
:: get lost in it ::

:: ich bin Sven und lebe in der schönen Kölner Südstadt.
Bei meiner Arbeit als freiberuflicher Kameramann fasziniert mich die
Gestaltung bewegter Bilder, die man kreativ versucht in den Kasten zu
Bekommen ::
:: meist habe ich mehr oder weniger interessante Persönlichkeiten vor der
Linse und – ihr versteht es sicherlich – da braucht man manchmal einen
Ausgleich! ::
:: so begebe ich mich des nachts auf einen Streifzug durch hell erleuchtete
Straßen, ohne ersichtliches Ziel – und genieße einfach mal die Ruhe!
Bis sich plötzlich neue Blickwinkel vor mir auftun – eine Reflektion, eine
Spiegelung – Konturen, die sich zu eklektisch neu formieren ::
:: bei diesem Kunstprojekt habe ich die digitale Fotografie gewählt.
Die Bilder werden mit Lightroom entwickelt und lediglich in der
Farbgebung angepasst. Mein Anspruch ist es, die Arbeiten nicht zu
verfremden – sondern den Moment den Aufnahme zu bewahren ::
:: meine Werke sind hochwertige echte Fotoabzüge hinter Acrylglas auf
Alu-Dibond. Für diese Ausführungen habe ich mich entschieden, um die
Dynamik meiner Motive zu beleben.
Der Fokus liegt hier bei Tiefenwirkung, Leuchtkraft und Farbbrillanz ::
:: weitere Motive und Ausführungen (Format, Material) gern auf Anfrage

Kontakt:
info@svensson-pictures.de

www.svensson-pictures.de



Isabelle Velandia

Isabelle Velandia studierte von 2002 bis 2006 Malerei an der Alanus Hochschule in Alfter. Sie liebt das Leben und hält das in ihren Bildern fest. Sie lebt und arbeitet in Köln.

„Was machst Du da?“ Ich male ein Bild für Dich.

Meine Bilder sind wie entfernte Verwandte – man kennt sie irgendwie: die Straße, das Auto, den Frosch, diese Leute, den Bischof, ein paar Kinder, eine Kreuzung, ein paar Schuhe.

Ich male das Leben, unser Leben, hier mitten im Alltag, gleich um die Ecke. Zum Anfassen nahe. So soll es sein. Denn ein Leben, das weit weg ist, was ist das für ein Leben? Das Leben will gelebt werden, und zwar genau jetzt. Um das zu sagen, nehme ich den Pinsel in die Hand.

Mit meinen oft großformatigen Gouache-Arbeiten versuche ich Bilder festzuhalten, bevor sie weglaufen, denn das Leben steht nicht still.

Meine Bilder sind wie eine Haltestelle. Sie laden ein zu einer Pause, bieten frische Luft und eine neue Sicht.

In meinen Arbeiten halte ich inne und frage den Moment, ob er vielleicht etwas länger bleiben will. „Das geht nicht“, sagt er, „nach mir kommen ja noch andere. Ich muss Platz machen.“

Und so kommt es, dass sich verschiedene Momente in meinen Bildern wiederfinden und um das Motiv herum versammeln, das durch die Fotovorlage bestimmt ist. Das mache ich durch sehr viele lasierende Farbschichten, die es erlauben das Motiv zu beschreiben und vorsichtig einzufangen, bis es ganz da ist und eine große Tiefe entsteht.

Ich male aus den unscheinbaren Augenblicken das Besondere heraus, das was über die Zeit hinaus geht, das was uns ganz froh macht.

Es sind die kleinen Dinge, die das Leben schön und einzigartig machen und die deswegen ins Bild kommen. Da gehört ein badender Frosch genauso dazu wie ein betender Bischof.

Kontakt:

Atelier No. 5
Rosenstraße 5
50678 Köln

www.isabellevelandia.de

info@isabellevelandia.de

+49 (0)176 45887205

68elf studio + Atelier agii gosse

68elf wurde 1988 in der Bismarckstr.68 als Produzentengalerie von 11 Gründungsmitgliedern eröffnet und hat sich 2000 zu einem Kunstverein mit über 50 Künstlermitgliedern umstrukturiert. 68elf e.V. steht für Kunstprojekte mit gesellschaftlich relevanter Thematik und einen Austausch mit anderen Kunstvereinen. Projektideen werden international ausgeschrieben und an wechselnden Plätzen gezeigt.

Im Januar 2020 eröffnete der Verein das 68elf studio in Köln-Sülz.Unter dem Leitthema: PARALLELE PROZESSE können Vereinskünstler-Innen mit je einem Gast dort Ausstellungen realisieren, die jeweils 6 Wochen laufen. Projektentwicklung und Leitung des 68elf studios obliegt der Kölner Künstlerin agii gosse, die Tür an Tür zum studio ihr Atelier für Pop-Art und Konzept orientierte Kunst hat und seit vielen Jahren im Vorstand von 68elf e.V. ist.

Kontakt:

Gottesweg 102

50939 Köln

0172 109 25 26

kunstverein@68elf.de + agiiundsailor@netcologne.de

www.68elf.de + www.agiiart.com

Öffnungszeiten: donnerstags 15:00 – 18:00 Uhr u. n. V.


Norberto Luis Romero

Digitale Malerei, Textilarbeit, Objekte.

Córdoba (Argentinien) geboren, lebte Norberto Luis Romero lange Zeit in Madrid, Spanien und hat nun in Deutschland seine neue Heimat gefunden.
Er ist Schriftsteller, Autor von Romanen und Kurzgeschichten, Regisseur und Professor für Film. Seine Geschichten erscheinen regelmäßig in renommierten Zeitschriften, Anthologien und Literaturmagazinen in Spanien, Argentinien, Mexiko, Chile, Peru, Kanada, USA, Italien, Frankreich und Deutschland. Er studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Emilio Caraffa in Cosquín, Córdoba (Argentinien).
Seit 2011 wechselt sich Romeros schriftstellerisches Schaffen mit der plastischen Kreation von Kunstwerken ab, darunter vornehmlich digitale Kunst sowie Objekte und Bilder mit textilen Materialien.
Der Künstler nimmt keinen neutralen, sondern eher einen kritischen Blickwinkel ein, überschreitet Grenzen und folgt dabei einer surrealistischen und grotesken Ästhetik.
“Die Arbeiten von Norberto Luis Romero entführen uns in eine alptraumartige. Umgebung. Jedoch sind diese Alpträume nicht bloße Träume, vielmehr konfrontieren sie uns -in großer künstlerischer Qualität- mit der harten Realität der Welt um uns herum, in ihrer tagtäglichen Aktualität und ihren rohen Bildern. Die Sprache der Werke ist plastisch und literarisch zugleich – beides untrennbar miteinander verbunden.”

Sheila Mateos -11/09/2014

Kontakt:

www.norbertoluisromero.de

www.autor.norbertoluisromero.de


Anne Ruffert

Lehrerin, lebt und arbeitet in Köln. Sie ist seit Mai 2018 in den Clemens Galerien in Solingen zu finden.

Sie lässt Holzrinden und Äste in einem anderen Kontext neu erscheinen. Die ansonsten unbeachteten Holzstücke strahlen ihre ureigene Schönheit wieder aus. Zusammen mit anderen Naturmaterialien (Kaffee, Sand, Erde, Servietten, Stoff, Heu) geben sie Acrylbildern eine neue Ausdruckskraft und zeigen eindrucksvoll ihre vorhandenen und bisher vielleicht weitgehend unbeachteten Oberflächenformen. Auch mit Mamormehl und Betonpulver werden überraschende Formen und Figuren auf Bildern gestaltet. Wellpappe, Collagen, der Einsatz von Folien und verschiedene Wisch- und Fliesstechniken ergänzen solche malenden Experimente.

Die von der Künstlerin bei der Malerei verwendeten Naturtöne verdeutlichen zudem die Erdverbundenheit dieser Materialien und verleihen dem Betrachter konkrete Interpretationsmöglichkeiten für die abstrakten Bilder.

Weitere Interpretations- und Gestaltungsmöglichkeiten der Natur setzt sie in Holzskulpturen und mit Fotografien durch besondere Farbgebungen und Kontraste um.

Kontakt:

ruffert.anne@web.de

www.anneruffert.com

www.instagram.com/anneruffert/


Gisela Deutsch      

Gilas Blätter – Chromatische Visionen

Gilas Blätter – Chromatische Visionen

Gila Deutsch wird 1929 in Köln als älteste von 7 Geschwistern geboren und wird nach dem Krieg früh berufstätig, um ihre Familie zu unterstützen. Bevor sie zur Kunst kommt, übt sie jahrzehntelang Ihren Beruf in internationalen Firmen, zunächst in Köln und – nachdem sie verwitwet ist –  in Tel Aviv, Israel aus. Nach der Jahrtausendwende zurück in Köln verarbeitet sie autodidaktisch, wesentliche Erfahrungen in ihrer abstrakten chromatischen Malerei. Kern dieser Erfahrungen ist die Auseinandersetzung mit dem natürlichen Farbenuniversum das sie in Israel vorfindet und welches sie tief berührt hat. Ist aus Ihrer urbanen, europäisch geprägten Sicht, „Natur“ zunächst etwas, das man  außerhalb der Stadt und auf Reisen findet und erscheinen Farben in diesem Kontext als dekoratives Element, das Dinge „schön“ macht,  so rücken sie in Israel mehr und mehr ins Zentrum ihres sehenden Bewußtseins und verschmelzen auf verlässliche Weise mit dem natürlichen Tagesablauf. Wer die Erfahrung überbordender Farbeindrücke auf Reisen kennt, weis um den Unterschied zum heimatlichen Farbspektrum – und zum heimatlichen Sein. Es scheint zuweilen, als bestimmten Farben das Sein unterschiedlicher Kulturen. Gilas künstlerischer Ansatz wurde maßgeblich durch die konstruktivistische Ästhetik der Architektur geprägt. Sie steht im Spannungsverhältnis zur entdeckten Farbigkeit und organischen Gestalt der Welt, welche die Präzision des Konstruktiven in ihrer Arbeit hervorheben, überlagern und bisweilen auch unterminieren. Die meisten von Gilas Arbeiten sind in Tinte auf Satin, Papier, Karton und einige auf Holz ausgeführt. Eine dreiteilige Arbeit auf Sperrholz aus dem Jahre 2014 wird während der Kunstroute Süd live auktioniert. Gila übte ihre Malerei mehr als 25 Jahre im Stillen aus. Nie sprach sie darüber. Erst im Alter von 91 Jahren entschließt sie sich, einige Arbeiten im Rahmen der Kunstroute- Süd 2020 online vorzustellen. Selbst für ihre engste Familie, sind Umfang und Formensprache ihrer über 400 Arbeiten eine Überraschung.

Kontakt:

mobil: +49 157 34933166

http://gilasblaetter.myddns.me/


Marc Lilienkamp

(geboren 1970 in Düren) studierte Romanistik und Anglistik in Bonn. Nach seiner Promotion in Sprachwissenschaften begann er hauptberuflich als Übersetzer zu arbeiten. Er lebt derzeit in Köln und Brüssel.

Seinen künstlerischen Stil hat sich Marc Lilienkamp vorwiegend autodidaktisch erarbeitet. Der Schwerpunkt seiner gegenständlich-realistischen, mitunter surrealistischen Bilder liegt auf Porträts. Gelegentliche Motive sind Stillleben und Landschaften. Inspirationsquellen des Künstlers sind die Renaissancekunst im Chiaroscuro-Stil, aber auch die zeitgenössische Malerei und Fotografie. Als Zeichenvorlage dienen ihm meist selbst aufgenommene und nachträglich bearbeitete Fotos. Diese werden dann während des malerischen Prozesses neu interpretiert und verfremdet. Seine Malmittel sind Acrylfarben in Verbindung mit Bunt-, Filz- und Pastellstiften, Kreiden, Schwämmen, Sieben, Schmirgelpapieren usw. („Mixed Media“).

Marc Lilienkamp – Signatur: ML, Pseudonym: Campusliliorum – blickt auf eine Reihe von Gruppen- und Einzelausstellungen in Brüssel und Köln zurück.

Instagram: instagram.com/campusliliorum

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=Q6Mixyo2vrE

marc.lilienkamp@netcologne.de


Claudia Clauss

Fast alles was mir in die Hände fällt verarbeite ich in Collage auf Papieren
allerart, Typographie wird mit Illustration und mit Fundstücken aus dem Alltag kombiniert.

Kontakt:

0178/ 8333 648
kombiniertekunst@posteo.de
www.art-by-claudia-clauss.com
IG: instagram.com/claudias_gallery
FB: @ccmbytes


Gabriele Demmel

Die in Bayern geborene Künstlerin, Gabriele Demmel, lebt und arbeitet seit
vielen Jahren in Köln. Studien machte sie bei dem amerikanischen Künstler
Baird Cornell auf dem Gut Deixlfurt in Oberbayern und an der freien
Hochschule für bildende Kunst in Essen. Ihr Drang nach Farben und Größe
haben dabei ihren Weg bestimmt. Ständige Inspirationen der Künstler Cy
Twombly, Monet, Richter, Chagall begleiten und prägen die Künstlerin.
Besuche auf Biennalen und Kunstausstellungen in Europa und in den
Vereinigten Staaten haben ihren Stil und ihre Technik verändert und
weiterentwickelt.
Wenn man bei ihren Bildern versucht, das Ganze auf einen Spannungsbogen
zu projizieren, stünde am Anfang die absolute Ziellosigkeit, gefolgt von dem
Unplanbaren, Unberechenbaren.

Durch dieses Chaos fühlt sich die Künstlerin auf einer Ebene inspiriert, um ihren Weg – mit offenem Ausgang – weiter zu gehen, gefolgt von einer gewissen Genugtuung.

www.gabrieledemmel.de


Bettina Ballendat

1957 in Bochum geboren

1985 Meisterschülerin der Kunstakademie Düsseldorf

Bayreuth-Stipendium für Kunst-Pädagogik

Kunstpreis St. Andreasberg

1988 Leitung der Bergischen Kunstschule

1996-2006 Leitung Museumspädagogik Stadtmuseum Siegburg

Einzelausstellungen

1989 Galerie am Werk, Leverkusen

1990 Forum Kunst, Rottweil Galerie Glockengasse Köln 1991 Kulturverein der Stadt Ried, Österreich

1992 Studio der Städtischen Galerie Villa Zanders

1993 Stadtmuseum Siegburg

1994 Museum Bernburg

1995 Schwerinsches Palais, Berlin

1996  Zündorfer Wehrturm des Stadtmuseums Köln

1997 Staatstheater Darmstadt

1998 Ausstellungshalle Felten und Guilleaume Köln

1999 Galerie am Werk, Leverkusen

2000 Bilderbuchmuseum Burg Wissem Troisdorf

2001 Köln Pantheon Theater, Bonn

2001 galerie ba cologne, Köln

2002 Kunsthaus Nümbrecht

2003 St.Maria Euskirchen

2005 Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach

2006 camera artis, München

2007 Galerie der Redaktion des Rhein-Sieg-Anzeigers,Siegburg

2008 BBK Frankenwerft, Köln

2009 Galerie am Schatzhaus / Kirsten Adamek, Neuss

2011  loft, Köln

2012  art club , Köln

2013  Kulturkirche Rodenkirchen

2014  art club, Köln

2015 Galerie Amschatzhaus

2018  Kunstmuseum Solingen

2019  Werkstattgalerie Ueckermann, Köln

2020 Kunstboot Köln

Gruppenausstellungen

Gruppenausstellungen

Kunstakademie Maastricht, Niederlande Kunsthalle Recklinghausen, Winterausstellung des Vestischen Künstlerbundes Künstler-Fahnen für die Stadt Recklinghausen Skulpturenausstellung Schlosspark Köln Stammheim Galerie Plan D, Düsseldorf

Making Mothers Visible, Museum of Modern Art, San Francisco

Making Mothers Visible, Frauenmuseum Bonn

BBK Köln ,

Skulpturenpark Stammheim

Kulturbunker Mühlheim

Köln Sülz

Grevy , Köln

Kunsthalle Köln Lindenthal

Art Club Köln

Kunsthalle Köln Lindenthal

Kulturbunker Köln Mühlheim

Südstadt Köln

Kontakt:

+49 170 46 13 34 7

https://www.bettina-ballendat.com/